Die Patientin sei in verschiedener Hinsicht abgeklärt (so auch betreffend Herzbeschwerden), medikamentös und psychotherapeutisch behandelt worden. Sie habe erklärt, dass ihr die Trennung von ihren Kindern nicht guttue und sie immer trauriger werde, weshalb sie abrupt auszutreten gewünscht habe, ohne dass ein Abschlussgespräch hätte stattfinden können. Im Kontakt mit ihrem Sohn werde die Patientin als kompetent, fürsorglich und zuverlässig erlebt; sie selbst habe jedoch immer wieder über fehlende Gefühle ihm gegenüber geklagt.