Diese Diagnose sei auch viel ernster als eine "blosse" Depression. Es sei statisch gut belegt, dass das Gehirn bei jeder Phase einer bipolaren Störung – sei diese nun manisch oder depressiv – leide. Dies führe mit der Zeit auch zu kognitiven Einbussen, meistens im sechsten oder siebten Lebensjahrzehnt, und dort sei die Patientin nun schon fast drin. Ihre Störung sei jedenfalls eine ernste Erkrankung.