3.4 Die Beschwerdeführerin selber berichtete unter anderem von einem Chip, der ihr im Kantonsspital implantiert worden sei; es sei der Oberarzt gewesen, der ihr seine Pager- Nummer gegeben habe. Es habe eine Operation gegeben; eine Zyste hätte ambulant entfernt werden sollen. Dann sei das ganze Bett verblutet gewesen und ein riesiger schwabbeliger Klumpen sei herausgekommen. Danach sei sie an eine Maschine angeschlossen worden. Ob der Chip auch jetzt aktiv sei, wisse sie nicht; man müsste röntgen. Der Chip sei so programmiert worden, dass sie Hirnströmungen gehabt habe. Der Chip sitze im Bereich des Nackens und sie gehe davon aus, dass er klein und wie ein Sieb durchlöchert