Eine regelmässige ambulante psychiatrische Behandlung sei aus Sicht der Klinik essentiell, wofür im stationären Rahmen die Motivation dafür geschaffen werden sollte. Der Beschwerdeführer bedürfe einer regelmässigen Medikamenteneinnahme, wobei vor allem die antipsychotische und gegebenenfalls die stimmungsstabilisierende Medikation wichtig sei. Im Prinzip wäre eine regelmässige kontrollierte Abgabe von Medikamenten im ambulanten Setting möglich. Hierfür müsste der Patient aber auch motiviert sein, die Medikation selbständig einzunehmen, was momentan nicht der Fall sei. Der Patient habe mehrfach betont, dass er nach Klinikaustritt keine Medikation mehr einnehmen wolle.