Professionell engmaschig betreut wird sie – wie erwähnt – von der Spitex. Daneben hat sie einen Hausarzt, den sie aber offenbar erst vier oder fünf Mal aufgesucht und der sie nun auch eingewiesen hat. Die aktuelle Krisensituation mit der Klinikeinweisung konnte das bestehende soziale und insbesondere auch enge professionelle Beziehungsnetz indessen nicht verhindern; es ist daher aktuell auch nicht ausreichend tragfähig. 5.3 Klinikärztin D.________ erachtet eine weitergehende stationäre Behandlung und Betreuung als notwendig. Dabei seien zusätzliche diagnostische Abklärungen notwendig und zwar auch bezüglich gewisser somatischer Probleme wie etwa den stark