Er glaube, dass er normal und nicht psychisch krank sei, und wisse nicht, weshalb er so unfair behandelt worden sei. Den häuslichen Vorfall, der zur Klinikeinweisung geführt hatte, beschrieb er – dramatisch gestikulierend – zusammengefasst dahingehend, dass er mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in der Küche gewesen sei und diese aggressiv auf ihn losgekommen seien. Dann habe er ein Messer am Boden gesehen, von dem er nicht gewusst habe, wem es gehöre, und ob sie ihn damit hätten angreifen wollen. Er habe dann das Messer aufgehoben und an die Wand geworfen. Es sei gelogen, dass er seine Frau je mit dem Tod bedroht hätte; das habe er nie getan.