Gemäss deren Untersuchung waren bei der Patientin eine mittelgradige bis schwere mnestische Störung (d.h. Störung des Denkens, der Auffassung und der Aufmerksamkeit), leicht- bis mittelgradige Einschränkungen in frontal-exekutiven und attentionalen Teilfunktionen (etwa: betreffend Flexibilität, Motivation, Planung und Entscheidfindung) sowie eine leichte bis mittelgradige neuropsychologische Störung (d.h. nach Verletzungen und Schädigungen auftretende Veränderungen der kognitiven und affektiven Funktionen) feststellbar. Es sei nach wie vor von einer leicht eingeschränkten Funktionsfähigkeit unter den meisten beruflichen/schulischen Anforderungen auszugehen. Im Prinzip könne aufgrund der