Schliesslich habe der Beschwerdeführer eine Schilddrüsen-Unterfunktion, die medikamentös behandelt werde. Der Beschwerdeführer habe auch Wahnvorstellungen - so etwa, dass er eine neue sehr vermögende Frau geheiratet habe -, die als Auswirkung der demenziellen Entwicklung zu qualifizieren sein dürften. Dies komme oft vor. Der Beschwerdeführer habe auch - wie von der Tochter zu erfahren gewesen sei - einen Liebeswahn gegenüber der Spitex-Mitarbeiterin entwickelt.