Bald habe man aber festgestellt, dass er sich nicht zurechtgefunden habe; er habe schnellstmöglich zu seiner Tochter gewollt, bei der er eine akute Gefährdung angenommen und Angst gehabt habe, dass sie nicht versorgt werde und krank in der Wohnung liege. Er sei darob sehr aufgebracht, sehr emotional gewesen. Er sei denn auch verbal laut geworden, was man aber habe deeskalieren können. Da er eine Weglauftendenz gezeigt habe, hätten die Türen geschlossen gehalten werden müssen. Je nach Zustand und Mitarbeit fielen noch psychologische Tests an, z.B. der CERAD-Test. Beim EKG habe man ein Vorhofflimmern gesehen, das abgeklärt und allenfalls medikamentös behandelt werde.