Es ist im Übrigen nicht zu sehen, inwiefern eine Befragung der Ehegattin und ein Beizug der Akten der vor den Zivilgerichten zwischen den Ehegatten ausgefochtenen familienrechtlichen Prozesse, welche ganz anderen Grundsätzen folgen als das Steuerveranlagungsverfahren, etwas an der Überzeugung des Gerichts zu ändern vermögen. In der Replik offeriert der Rekurrent weitere Zeugen, so die Leiterin Abteilung Soziales/ Gesundheit der Gemeindeverwaltung E.________, einen Gesamtprojektleiter der Firma F.________ AG, einen Rechtsanwalt für Ehesachen aus Zug sowie den Leiter der Gastroenterologie am Universitätsspital G.________ (VG-act. 7 S. 9).