Urteil BGer 4C.269/2005 vom 16. November 2006 E. 6.2.2). Im Steuerrecht gilt der allgemein anerkannte Grundsatz, wonach die Steuerbehörde die Beweislast für steuerbegründende und steuererhöhende Tatsachen trägt, während der Steuerpflichtige für die steueraufhebenden und steuermindernden Tatsachen beweisbelastet ist (Urteil BGer 2C_461/2015 vom 12. April 2016 E. 3.3; BGE 140 II 248 E. 3.5). Urteil A 2019 15 5 3. 3.1 Vorliegend streitig ist, ob die Rekursgegnerin zu Recht nicht auf die Einsprache vom 26. Juli 2019 gegen die Veranlagungen vom 8. März 2019 (Steuerjahr 2016) bzw. 11. Juni 2019 (Steuerjahr 2017) eingetreten ist.