Die visuell-perzeptiven, insbesondere auch die visuellräumlichen Schwierigkeiten manifestierten sich auch in grossen Problemen in der Mathematik. Die Versicherte sei als Schülerin mit spezifischen Lern- und Verhaltensproblemen auf ein individuelles Curriculum angewiesen, damit sie sowohl bezüglich ihrer Schwierigkeiten als auch ihrer Stärken optimal unterstützt werden könne. Bezüglich Mathematik-Förderung seien die visuell-perzeptiven und mnestischen Schwierigkeiten zu berücksichtigen. Wünschenswert sei eine gezielte Förderung in mnestischen Belangen (IV-act. 5/16–17).