Diese nähmen aber kein solches Ausmass an, dass sie auf Dauer die Arbeits- und Leistungsfähigkeit des Beschwerdeführers entscheidend beeinflussen würden. Die in den Akten geschilderten Erfahrungen im lebenspraktischen und beruflichen Bereich zeigten Mängel in Entwicklung und Sozialverhalten auf, die durch pädagogisch-erzieherische Defizite verursacht worden und keineswegs auf gesundheitliche Schäden zurückzuführen seien. Wenn von der Notwendigkeit eines geschützten Arbeitsplatzes gesprochen werde, so sei dies unter pädagogischen Aspekten zu verstehen, nicht jedoch medizinisch begründet.