eine genauere Beurteilung weitere Abklärungen für angezeigt hielt. Im Januar 2016 lag gemäss Prof. Dr. E.________ nach wie vor ein sensomotorisches Ausfallsyndrom L5 rechts mit Reizsymptomatik (positiver Lasègue) vor. Das im Nachgang angefertigte MRI zeigte im Vergleich zur Voruntersuchung nur noch eine residuelle mediorechtslaterale/rezessale Diskushernie rechts L4/5 mit residueller diskal bedingter rezessaler Einengung von L5 rechts (IV-act. 50/3). Laut dem Neurologen PD Dr. J.________ bestand im Juli 2016 ein Status nach radiuklärem Schmerz und sensomotorischem Ausfallsyndrom L5 rechts bei regredienter Diskushernie L4/5 rechts.