___ Bericht. Er diagnostizierte ein sensomotorisches Ausfallsyndrom L5 rechts mit nach wie vor Reizsymptomatik (positiver Lasègue). Er verfügte zwar über keinerlei bildgebende Dokumente, stellte sich aber die Frage, ob überhaupt eine Abheilung erfolgt sei oder ob eine persistierende Kompression mit entzündlichen Zeichen vorhanden sei. Deshalb regte er ein Kontroll-MRI an. Die Arbeitsfähigkeit schätzte er auf 50 % (IV-act. 46/4 f.). Am 5. Februar 2016 wurde sodann ein MRI in die Wege geleitet. Danach lag im Vergleich zur Voruntersuchung nur noch eine residuelle mediorechtslaterale/rezessale Diskushernie recht L4/5 mit residueller diskal bedingter rezessaler Einengung von L5 rechts vor (IV-