Er sei mit der beruflichen Reintegration in der angestammten Tätigkeit ab ungefähr Mitte 2005 überfordert gewesen mit Leistungsabfall ab August 2005. Das habe zu einer vorübergehenden Verschlechterung unter dem Bild einer Anpassungsstörung/Depression und zu einer Unfallfehlverarbeitung geführt. Ab ungefähr Mitte 2006 sei von psychiatrischer Seite von einem stabilen Gesundheitszustand auszugehen. Dazu gehörten emotionale Schwankungen als Folge des hirnorganischen Psychosyndroms und depressive Intervalle verschiedener Schwere und Dauer im Rahmen der nun erfolgreich behandelten rezidivierenden depressiven Störung.