einer depressiven Reaktion geführt, die am ehesten als Anpassungsstörung zu bezeichnen und so diagnostiziert worden sei. Die nachlassende Leistungsfähigkeit ab 2005 sei retrospektiv als Folge der Überforderung zu sehen mit einer Unfähigkeit, sich auf die neue Situation einzustellen. Mit Ausnahme des nicht rekonstruierbaren Depressionsverlaufs sei spätestens zwei Jahre nach dem Unfallereignis von einem stabilen und konstanten Gesundheitszustand auszugehen.