kommen sei unmöglich. Die zwei Arbeitsstunden seien für ihn viel, ermüdeten ihn sichtbar und die Leistungsfähigkeit nehme schon nach kurzer Zeit ab. Es werde daran gezweifelt, dass er in der Glaswerkstatt am richtigen Ort sei, da er kaum arbeitsfähig sei und eher in eine Beschäftigungssituation gehöre; eine Steigerung der Präsenzzeit sei nicht zu sehen. Er brauche sicher Beratung in der Planung seiner Zukunft, Unterstützung in administrativen Belangen und psychologische Hilfe, um seine Traumas aufzuarbeiten.