Die resultierenden Pathologien nach Schädel-Hirn-Trauma seien schwergewichtig neuropsychologischer und psychiatrischer Natur, die bei der aktuellen Untersuchung als leichte bis mittelschwere kognitive Funktionsstörungen hätten objektiviert werden können. Die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit betrage durchschnittlich 50 %. Im psychiatrischen Teilgutachten sei derzeit eine leichtgradig ausgeprägte rezidivierende depressive Störung und der Verdacht auf eine organische Persönlichkeitsstörung diagnostiziert worden. Weder Aggravation noch Simulation hätten festgestellt werden können.