raler Strukturen; rezidivierender depressiver Störung, derzeit leichtgradig ausgeprägt (ICD- 10 F33.0); Verdacht auf organische Persönlichkeitsstörung nach Schädel-Hirn-Trauma. Weitere Diagnosen betreffend HWS und Schulter seien der betreffenden Akte zu entnehmen. In der neurologischen Untersuchung seien keine zentralen oder peripheren fokalneurologischen Ausfälle zu verzeichnen, auch keine Lateralisation. Die resultierenden Pathologien nach Schädel-Hirn-Trauma seien schwergewichtig neuropsychologischer und psychiatrischer Natur, die bei der aktuellen Untersuchung als leichte bis mittelschwere kognitive Funktionsstörungen hätten objektiviert werden können.