ven sowie attentionalen Minderleistungen theoretisch nach wie vor zu ca. 40-50 % eingeschränkt. In Bezug auf eine neu anzutretende Stelle sei von einer 50%igen Leistungseinschränkung auszugehen, zumal es sich beim heutigen Arbeitsplatz um einen "geschützten Arbeitsplatz" handle, wo er aufgrund der sich manifestierenden Probleme und Leistungsdefizite bezüglich der Anforderungen schon nach kurzer Zeit habe herabgestuft werden müssen. Als fachspezifische Diagnose führte sie sodann eine leichte bis mittelschwere kognitive Funktionsstörung im Bereich links-fronto-temporaler unter Einbezug rechts-tem- poraler Strukturen auf.