dabei zum Schluss, dass bei der Diagnose des Erythema migrans Ende September 2017 ein eher untypischer klinischer Befund, eine nicht passende serologische Konstellation und eine nicht passende epidemiologische Konstellation mit fehlender Zecken-Exposition bestanden habe. Entsprechend beurteilte er das Vorliegen eines Erythema migrans verursacht durch eine Borrelieninfektion und im Stadium I im Sommer/Herbst 2017 daher als nicht überwiegend wahrscheinlich.