Die koordinativen Ansprüche der rechten Hand müssten leichtgradig sein. Die Arbeit müsste optimalerweise in Blöcken zu je einer Stunde durchgeführt werden können, wobei zwischen den Blöcken entsprechende Ruhezeiten eingehalten werden sollten (jeweils mindestens zehn Minuten). Eine deutliche Leistungseinbusse bei der Arbeit sei hierbei bereits berücksichtigt. Aus neurologischer Sicht bestehe somit eine 25%ige Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit. Aus neuropsychologischer Sicht sei die Arbeitsfähigkeit des Exploranden aufgrund seiner mittelschweren bis schweren neuropsychologischen Störung auch für jegliche Verweistätigkeiten nicht mehr gegeben.