nochmals ein Schubereignis eingestellt habe, sei jedoch davon auszugehen, dass sich die Arbeitsfähigkeit bezogen auf die Zeit spätestens danach auf ca. ein bis zwei Stunden pro Tag in einer leichten, angepassten Tätigkeit reduziert habe. Diese Einschätzungen beruhten ausschliesslich auf den aktenanamnestischen Angaben, der Einschätzung durch die entsprechenden begutachtenden und behandelnden Ärzte und unter Berücksichtigung dokumentierter Schubereignisse. Zum aktuellen Zeitpunkt sei damit davon auszugehen, dass eine maximal angepasste leichte Arbeit für maximal zwei Stunden pro Tag möglich sei. Dies unter Berücksichtigung der rein neurologischen Aspekte der Multiplen Sklerose.