In Berücksichtigung einer korrekten Bemessung ergebe sich ein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 30 %. Schliesslich bestünden auch Zweifel an der kreisärztlichen Einschätzung der Integritätseinbusse, da nicht alle unfallkausalen Funktionseinschränkungen berücksichtigt worden seien (act. 1). Urteil S 2019 115 3 C. Mit Schreiben vom 21. Oktober 2019 liess der Beschwerdeführer zwei Arztberichte von Dr. med. D.________, FMH Neurologie, vom 18. September und 1. Oktober 2019 ins Recht legen (act. 4).