Weiter führte Dr. K.________ aus, es sei mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es sich um eine chronische Supraspinatussehnen-Ruptur handle, wie sie sich in der Altersgruppe des Beschwerdeführers ohne besondere Symptomatik entwickeln könne und erst nach einer ungewöhnlichen Bewegung, Belastung oder einer Kontusion erstmals symptomatisch werde. Dafür spreche die nicht dramatische initiale Schmerzsituation ohne Pseudoparalyse bei voller und schmerzfreier Beweglichkeit in alle Richtungen. Das Ereignis vom 7. März 2018 habe mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einen bisher stummen Vorzustand temporär aktiviert.