Dass der Beschwerdeführer trotz der schnellen Ermüdbarkeit und möglichen plötzlichen Einnickens immer noch von ärztlicher Seite als fahrtüchtig eingeschätzt wird, erstaunt doch sehr, falls das unvermittelt einsetzende Einnicken tatsächlich so dramatisch sein sollte wie vom Beschwerdeführer beschrieben. Dass ein plötzliches Einnicken beim Autofahren andere Verteilsteilnehmer und den Beschwerdeführer selber erheblich gefährdet, ist klar und die Fahrerlaubnis müsste in diesem Fall auch tatsächlich überprüft werden; ein verantwortungsbewusstes Fahren – wie von einem Teil der Ärzte beschrieben und auch zugestanden – könnte in einem solchen Fall jedenfalls sicherlich nicht ausreichen.