Eine klare diagnostische Zuordnung der beklagten Schlafprobleme bzw. der in diesem Zusammenhang bestehenden Schlafattacken sei bis dato nicht gelungen, während differentialdiagnostisch an eine Hypersomnie und/oder zirkadiane Schlaf-Wachrhythmusstörung (bei Verdacht auf Narkolepsie) und an ein OSAS (obstruktives Schlaf-Apnoesyndrom, das behandelbar sei, gedacht worden sei. Es sei denn im Kontext eine weiterführende Abklärung (Polysomnografie) empfohlen worden. Das Faktum, dass dem Versicherten zuletzt die Fahrtauglichkeit hausärztlicherseits attestiert worden sei, spreche indes bereits heute gegen eine höhergradigere Einschränkung aufgrund der vom Versicherten beklagten Symptomatik.