Tätigkeiten von einer uneingeschränkten Einsetzbarkeit ausgegangen werden könne. Aus neurologischer Sicht bestehe insbesondere Handlungsbedarf im Hinblick auf das ungünstige vaskuläre Risikoprofil, speziell beim anhaltenden Nikotinabusus. Aus kardiologischer Sicht bestehe bei Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit mit diffusem iktatischem Befall kurzfristig ein stabilisierter Verlauf. Aufgrund der vorliegenden Risikofaktoren bestehe die Möglichkeit einer weiteren Progredienz der Erkrankung; die körperliche Leistungsfähigkeit sei deutlich eingeschränkt. Aus angiologischer Sicht sei das Tragen von Lasten von mehr als 20 kg nicht mehr möglich; weitere Einschränkungen bestünden nicht.