4.9 In ihrem Bericht vom 24. Mai 2019 führte die Psychiaterin Dr. med. J.________ aus, sie behandle den Beschwerdeführer seit 18. Januar 2019 und halte als Diagnose eine "paranoide Psychose, am 18. Januar 2019, zu Beginn der Behandlung" sowie "F20.0" (paranoide Schizophrenie) fest. Finde keine adäquate medikamentöse Behandlung statt, sei die Prognose ungünstig. Seit dem 10. April 2019 trinke der Beschwerdeführer keinen Alkohol mehr, zuvor habe er 1 Jahr lang fast täglich 2 Liter Alkohol konsumiert (IVact. 116).