, vgl. auch Urteil 9C_249/2007 vom 6. Dezember 2007 E. 3.2.1 mit Hinweisen). Doch gibt der Leistungsansprecher durch seine eigene Bezeichnung der vollständigen Vermittlungsfähigkeit das Bestehen einer uneingeschränkten Arbeitsfähigkeit nach aussen unmissverständlich kund, worauf er gegebenenfalls zu behaften ist (Urteile des EVG B 23/2001 vom 21. November 2002, B 100/2002 vom 26. Mai 2003 E. 4.1, BGE B 131/2006 vom 25. Mai 2007).