Es hätten sich aber Hinweise auf eine restriktive Ventilationsstörung gezeigt, welche am ehesten auf die vorliegende Adipositas zurückzuführen sei. Unter physiotherapeutischer Anleitung mit Inhalationstherapie und Atemgymnastik habe sich eine respiratorische Verbesserung und Stabilisierung gezeigt. Die Patientin sei leidensadaptiert ins pulmonale Rehabilitationsprogramm aufgenommen worden, an welchem sie teilweise motiviert teilgenommen habe. Am 8. Mai 2018 sei sie in deutlich gebessertem Zustand nach Hause entlassen worden. Abschliessend empfahlen die Klinikärzte die Weiterführung der verschiedenen eingeleiteten Behandlungen im ambulanten Setting.