Eigentliche neurologische Ausfälle im Sinne einer Parese L5 oder S1 rechts seien nicht aufgetreten, so dass der konservative Behandlungsweg gewählt worden sei. Im Juni 2014 seien 3-malige Infiltrationen im Bereich des Facettengelenks L5/S1 sowie peridural erfolgt, mit allerdings nur temporär mässigem Effekt. Seit dem 22. April 2014 sei die Patientin aufgrund des Leidens nicht mehr zur Arbeit zurückgekehrt. In der Folge hätten die radiologischen Bilddokumentationen 2015 und 2016 eine schrittweise Verschlechterung der Spinalstenose L5/S1 rechts bestätigt.