Weiter gab sie an, es bestünden Einschränkungen der Konzentration und des Auffassungsvermögens. Der Beschwerdeführer sei im Affekt traurig und demotiviert. Bei ausgeprägter banalisierender bzw. distanziert-kühler Fassade seien erhebliche Insuffizienzgefühle vorhanden. Der Antrieb sei wechselnd verlangsamt bis leicht angetrieben. Es seien eine Tagesmüdigkeit und eine erhebliche Anspannung nachweisbar. Schlafstörungen seien vorhanden und der Appetit sei gesteigert. Seit längerer Zeit bestehe ein sozialer Rückzug. Der Patient habe aktuell eine Partnerin, keinen Freundeskreis, gelegentlichen Kontakt mit der Familie, insbesondere mit den Eltern.