RKUV 2004 Nr. U 505 S. 249 Erw. 2.1). Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann nämlich erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abklärungen bestätigt werden (vgl. BGE 134 V 109 Erw. 9; 117 V 359 Erw. 5d/aa). Diese Untersuchungen müssen zudem wissenschaftlich anerkannt sein (BGE 134 V 231 Erw. 5.1 mit Hinweisen); dies gilt auch für neuropsychologische Defizite (Urteil des Bundesgerichts 8C_117/2015 vom 17. Juni 2015, Erw. 2). Beispielsweise sind myofasziale und tendinotische bzw. myotendinotische Befunde für sich allein nicht als organisch hinreichend nachweisbare Unfallfolgen zu betrachten (SVR 2007 UV Nr. 26 S. 86 Erw.