_ eine Besserung des Zustandsbildes. Angst und Panikattacken sowie Schlafstörungen seien reduziert. Stimmung und Antrieb hätten sich bei der letzten Kontrolle am 13. Januar 2013 gebessert [recte: 16. Januar 2013 gemäss Bericht vom 22. März 2013 in IV-act. 22]. Eine Arbeitsunfähigkeit zu 100 % bestünde bis 31. Januar 2013. Die Prognose werde als positiv günstig bewertet. Die Versicherte könne mittlerweile wieder alleine das Haus verlassen. Insgesamt bestehe Konkordanz bzgl. der diagnostischen Einschätzung der einschränkungs- bzw. arbeitsrelevanten Diagnosen. Lediglich hinsichtlich des prospektiven zeitlichen Verlaufes ergebe sich eine leichte Differenz (IV-act. 29/7-8).