Weiter werde die depressive Symptomatik von einem unbewussten Regressionsbedürfnis im Sinne des Versorgt-werden-wollens aufrechterhalten. Die Angstund Paniksymptomatik werde auch in der Hinsicht regressiv gefördert, als der Partner hier wiederum einen stützenden, versorgenden und begleitenden Aspekt übernehme und die Versicherte ihre Selbstverantwortung abgebe. Ein Kausalzusammenhang hinsichtlich einer Reaktivierung traumatogener Inhalte sei nicht zu verzeichnen. Die Versicherte sei zudem explizit auf Flashbacks und Intrusionen exploriert worden. Es hätten sich keine Hinweise auf eine posttraumatische Belastungsstörung ergeben.