Beim Verlauf der Störung der Beschwerdeführerin seien auch nicht krankheitsbedingte soziale Faktoren zu nennen, so Herkunft, Migration, mangelhafte Deutschkenntnisse, fehlender Berufsabschluss, einfache bzw. unregelmässige Berufserfahrung, Abstinenz vom und Lage am Arbeitsmarkt, finanzielle Sorgen, persönliche Berufswünsche, Verhaltensauffälligkeiten der Kinder und Obhutsentzug. Diese krankheitsfremden Gesichtspunkte behinderten die medizinisch zumutbare Willensanstrengung zur Bewältigung der Defizite und die flexible Orientierung am Arbeitsmarkt.