Mit Bezug auf einen Zusammenhang zwischen ADHS und Suchterkrankung legten sie dar, dass die Kombination von Substanzkonsumstörungen und anderen psychiatrischen Diagnosen häufig und komplex sei. Bei der Kombination einer Aufmerksamkeitsstörung mit einer Suchterkrankung handle es sich um eine statistisch signifikante Komorbidität. Hier spreche man von einer echten Komorbidität, wo zwei verschiedene Diagnosen gleichwertig nebeneinander vorhanden seien.