Zumindest in der Absicht scheine der Versicherte heute motiviert, seinen Substanzkonsum in den Griff zu bekommen. Eine Prognose bezüglich der Arbeitsfähigkeit sei jedoch, wie oft bei Suchtkrankheiten, sehr schwierig abzugeben. Sie sei direkt davon abhängig, wie der Versicherte seinen Substanzkonsum regulieren könne (IV-act. 139/33-34).