Aus neuropsychologischer Sicht seien Tätigkeiten ideal, bei denen der Explorand seine guten kommunikativen Fähigkeiten einsetzen könne, sich die Inhalte nicht laufend veränderten und er sich nicht oft an neue Situationen anpassen müsse. Stabilere und konstantere Leistungen würde er zudem zeigen, wenn er Aufgaben/Inhalte jeweils sequenziell nacheinander erledigen könnte und nicht parallel verschiedene Prozesse verarbeiten müsste. Anpassungen bezüglich der Komplexität von Inhalten seien aus neuropsychologischer Sicht nicht notwendig (act. 42 S. 14 f.).