Der Klägerin obliegt die Beweislast für den zuletzt gemeinsam gelebten Standard (vgl. BGE 115 II 424 E. 2 f., bestätigt in Urteil des Bundesgerichts 5A_732/2007 E. 2.2, 5A_508/2007 E. 3.2 und 5A_584/2008 E. 2; Hausheer/Spycher, in: Hausheer/Spycher [Hrsg.], Handbuch des Unterhaltsrechts, 2. A. 2010, Rz. 05.173), was bei der einstufig-kon- kreten Berechnungsmethode zur Folge hat, dass die Klägerin im Einzelnen nachweisen muss, was zu dem in der Ehe zuletzt gemeinsam gelebten Standard (zuzüglich scheidungsbedingter Mehrkosten) gehört(e).