12.3 Gestützt auf die vorstehenden Zahlen ergibt sich beim Kläger im Urteilszeitpunkt ein Vorschlag von CHF 365'269.18 (vgl. oben E. 9.8) und bei der Beklagten von CHF 2'916'312.74 (vgl. oben E. 10.6). Davon in Abzug zu bringen sind die Forderungen der Beklagten gemäss Art. 209 Abs. 1 und Abs. 3 ZGB (vgl. oben E. 10.6) in der Höhe von total CHF 160'496.25 (= CHF 79'496.25 in Liegenschaft investiertes Eigengut inkl. Mehrwert + CHF 81'000.00 Amortisationen). Dies ergibt einen Nettovorschlag der Beklagten von CHF 2'755'816.49 (= CHF 2'916'312.74 – CHF 160'496.25).