Dass es sich bei diesem Geld aus einem anderen Grund um Eigengut des Klägers handelt, macht er nicht geltend. Die Beklagte anerkennt jedoch, dass der Kläger CHF 262'700.00 für die Finanzierung der ehelichen Liegenschaft aufgebracht sowie weitere CHF 320'000.00 auf das Konto überwiesen hat (vgl. zur Amortisation unten E. 9.1.16). Dieses Geld stellt Errungenschaft des Klägers dar (vgl. act. 93 S. 14 Rz 4). Davon hat der Kläger CHF 387'748.70 (= CHF 2'472'000.00 Kaufpreis – CHF 1'657'500.00 Hypothek [inkl. Amortisation] – CHF 20'000.00 Anzahlung – CHF 118'462.50 BVG-Vorbezug Kläger – CHF 14'988.80 Säule 3a