Offenbar fördert die Klägerin den Kontakt der Kinder zu ihrem Vater nicht im gewünschten Masse (act. 23/14). Zwar sagte sie anlässlich der Parteibefragung aus, sie manipuliere ihre Kinder nicht und versuche in ihrer Anwesenheit positiv von ihrem Vater zu sprechen (act. 26, Ziff. 31), die Kindesanhörung ergab jedoch ein anderes Bild. Die Antworten der sonst gesprächigen und aufgestellten Kinder waren bei Fragen zu ihrem Vater untypisch einsilbig. Die Kinder erklärten, ihren Vater nicht zu vermissen, Seite 8/35