124 ZGB N 7; Grütter/Summermatter, Erstinstanzliche Erfahrungen mit dem Vorsorgeausgleich bei Scheidung, insbesondere nach Art. 124 ZGB, in: FamPra.ch 2002 S. 655). Umgekehrt treten diese Vorsorgebedürfnisse in den Hintergrund, wo die Ansprüche aus der beruflichen Vorsorge "aus andern Gründen" – namentlich bei Barauszahlungen – nicht geteilt werden können. Massgebend ist in einem solchen Fall der Teilungsgrundsatz, so dass die Entschädigung gemäss Art. 124 ZGB summenmässig der Hälfte der Austrittsleistungen im Sinne von Art. 122 ZGB entsprechen darf (BGE 133 III 401 E. 3.3; Urteil des Bundesgerichts 5A_623/2007 vom 4. Februar 2008 E. 3;