Beilage 117 S. 15 und 24). Die Klägerin anerkennt, dass beklagtisches Eigengut in Form von Eigendarlehen von rund CHF 14 Mio. in die ehelichen Liegenschaften geflossen ist (Beilage 110 S. 117 f.). Teilt man dieses investierte Eigengut mangels anderslautender Abrede hälftig auf die beiden ehelichen Liegenschaften auf, so ergibt dies Eigengutsmittel von je CHF 7 Mio. für die Liegenschaften F.________ und O.________. Sowohl die Liegenschaft F.________ (CHF 13 Mio. Gestehungskosten ./. CHF 2 Mio. Hypothek ./. CHF 7 Mio. Eigengut = CHF 4 Mio. Errungenschaft) als auch das Chalet O.________ (CHF 11.1 Mio. Gestehungskosten ./. CHF 7 Mio. Eigengut