Aus Repräsentationsaufgaben in der U.________AG, der V.________GmbH und dem Hotel W.________ habe die Klägerin monatlich rund CHF 3'000.00 zuzüglich 13. Monatslohn bezogen, wobei sie dieses Geld auf ihrem Sparkonto bei der H.________ angespart habe. Am 11. September 2007 habe sie von diesen Ersparnissen CHF 300'000.00 auf ein gemeinsames Konto der Parteien bei der H.________ überwiesen. Diese CHF 300'000.00, welche in ihre persönliche Errungenschaft fallen würden, seien als Vorschuss für Investitionskosten in die eheliche Liegenschaft F.________ geflossen. Vor ihrem Auszug habe die Klägerin vom gemeinsamen Konto der Parteien bei der H.___