Im weiteren Prozessverlauf wurde allerdings nur von der Klägerin und nur für den Fall, dass das Gericht wider Erwarten zum Schluss kommen sollte, dass der Beklagte für die geltend gemachten Unterhaltsbeiträge nicht leistungsfähig sei, die Erstellung eines Ergänzungsgutachtens betreffend die Höhe des realisierbaren Einkommens des Beklagten aus der K.________AG und der L.________AG für die Jahre 2016 und 2017 verlangt (act. 160 S. 7). Der Beklagte seinerseits hat kein neues Gutachten wegen wesentlichen Veränderungen bei den Geschäftsergebnissen oder den Einkommensmöglichkeiten beantragt (act. 161).