Er führte in seiner Stellungnahme aus, dass F.________ mit seiner schwierigen und vermutlich traumatisierenden Kinderheimkarriere in W.________ die typischen Schwierigkeiten eines Adoptivkindes aufweise (schulische Stoffdefizite, emotionale Retardierung bzw. geringes Selbstwertgefühl und in der Folge tiefe Frustrationstoleranz bzw. schnelle Provozierbarkeit und damit oft auch auffälliges Sozialverhalten). Erschwerend würden die latenten und seit langem ungelösten Spannungen zwischen den getrennt lebenden Adoptiveltern hinzukommen.